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Helena Erbenova und Ruben Ruazafa gewinnen XTERRA Italy

Helena winsWebBei besten Wetterbedingungen siegten die beiden sieggewöhnten XTERRA-Routiniers bei einem der schönsten XTERR-Rennen der Europatour in Scanno (Abruzzen)

Der XTERRA Weltmeister Ruzafa gewann vor Francois Carloni(FRAU) und dem Spanier Serano sein 4. Rennen der diesjährigen Tour in Folge. Mit seinem 2. Platz rückt Carloni in der Tourwertung nun näher an Serano heran, das kann hier also noch spannend werden. Carloni hat für Zittau gemeldet, Serano nicht.

Für die bei Jablonec (CZ) lebende Erbenova war es ebenfalls der 4. Sieg. Allerdings absolvierte sie in den letzten Wochen ein eindrucksvolles Marathonprogramm: 8 XTERRA-Rennen in 8 Wochen! Davon gewann sie 4. Damit unterstreicht sie eindrucksvoll ihre Anwartschaft auf den Gesamtsieg, denn als nächstes folgen XTERRA Czech und XTERRA Germany. Bei beiden Rennen startet sie, XTERRA Germany ist quasi ihr Heimrennen. Auch die Österreicherin Carina Wasle zeigte  wieder ein starkes Rennen, insbesondere auf dem Biksplit demonstrierte sie eindrucksvoll Ihre gute Fahrtechnik.

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Sam Osborne (NZL) und Helena Erbenova gewinnen XTERRA Sweden

SelfieWebRelativ wenig Elitestart waren in Hellasgarden beim XTERRA Sweden, einem Rennen der Silver Kategorie am Start. Bei den Frauen lediglich 3. Damit standen für die in dieser Saison  immer stärker werdende Tschechin Erbenova die Zeichen auf Sieg. Und so kam es auch. Nach der üblich mäßigen Schwimmleistung  kam sie auf der anspruchsvollen MTB-Strecke dann schnell auf Touren und setzte sich vor Poor (HUN)und Wasle (AUT) an die Spitze, die sie bis in das Ziel verteidigte. Der 3. Sieg für Helena  in der European Tourwertung und damit auch die Führung in der Gesamtwertung.

Bei den Männern sah das Starterfeld etwas stärker aus. Hier dominierte der aus Rotorua stammende „Kiwi“ Sam Osborn. Platz 2 für Cris Coddins, Platz 3 ging an den Schweizer Jan Pyott.

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Müller krönt sich zur Xterra-Königin von Xunrupt

xterrafrance Presse kleinNach 2014 schwamm, fuhr und lief Kathrin Müller auch 2015 als schnellste über den langen und rücksichtslos brutalen Crosstriathlon Kurs am Fuße der französischen Vogesen. 35 Grad und mehr sorgten neben den zahlreich zu bewältigenden Höhenmetern auf der 40km langen MTB- und 11km langen Laufstrecke zudem für harte Rahmenbedingungen für über 3000 Athleten bei Europas größter Crosstriathlon-Veranstaltung. In Xunrupt, nahe Gérardmére, machte die Europatour der Xterra Athleten zum sechsten Mal 2015 Station. Während die meisten Protagonistinnen bereits mehrere Xterra Rennen 2015 bestritten hatten, ging die Vorjahressiegerin Müller mit nur wenig Rückenwind und lediglich zwei Triathlonwettkämpfen an den Start. „Ich habe sehr viel auf dem MTB trainiert und auch Mountainbikerennen bestritten, daher musste ich natürlich im Laufen und Schwimmen zurück stecken. Dass es gleich wieder so gut läuft, hatte ich nicht erwartet.“ sagte die Wahlfreiburgerin nach 3:55h Hitzeschlacht im Ziel. Ungewohnt knapp war ihr Vorsprung nach 1500m Schwimmen ohne Neoprenanzug. Doch dass die 31-jähige in ihrer dritten Cross-Triathlon Saison zu einer der besten Mountainbikerinnen in Deutschland gereift ist, zeigte sie bereits in der ersten von zwei sehr anspruchsvollen, mit 608 Höhenmetern gespickten Mountainbikerunden. Ein „beruhigenden“ Vorsprung von knapp 4 Minuten brachte die amtierende Weltmeisterin sicher über die nicht weniger bergige Laufstrecke und verwies Dauerrivalin Hélene Erbanova (CZE) erneut auf Rang zwei. Dritte wurde überraschend Lokalmadatorin Myriam Guillot. Die ebenfalls in Freiburg lebende Rebecca Kaltenmeier belegt mit einem guten Rennen den hervorragenden siebten Platz bei den Elite Damen. Malte Plappert (Tri Team Heuchelberg), ehemals Landeskader Baden-Württemberg, überzeugte mit einem sehr starken fünften Platz bei den Elite Herren.

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Wasle und Forissier gewinnen XTERRA Switzerland

Arthur runWeb kleinFür die Österreicherin ist es das 11.Jahr als XTERRA-Profi und seit dem Sieg beim XTERRA Czech 2009 der erste Sieg bei einem Rennen der XTERRA European Tour, allerdings kontinuierlich in den Top 10 zu finden. Die zierliche Österreicherin gewann dank einer starken Laufleistung mit nur 30 Sek Vorsprung vor der dieses Jahr stark aufspielenden Ungarin Brigitta Poor. Platz 3 ging an Helena Erbenova. Alles „gute alte“ Bekannte. Wir werden si sicher am O-SEE im August wiedersehen.

Bei den Männern gewann der „Jungprofi“  Arthur Forissier. Es ist sein erster Sieg als Pro-Athlet, allerdings schon seit Jahren bei XTERRA-Rennen in der Junioren-Kategorie dabei. Wie bei den Frauen, konnte auch er sich dank eines Super Lauf-Splits an die Spitze setzen. Er ließ den Belgier Chris Coddens und den Spanier Roger Serrano hinter sich.

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Veranstalter
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XTERRA World Tour
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XTERRA European Tour
XTERRA-European-Tour
XTERRA German Tour
XTERRA-German-Tour
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