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San­dra Mair­ho­fer und Arthur Ser­rie­res erneut Sie­ger am O-SEE beim XTERRA Ger­ma­ny 2022

299652329_10162159961791110_46532236155535991_n300632870_10162160428971110_274139076330276884_nMomen­tan sind wohl San­dra Mair­ho­fer und Arthur Ser­rie­res das Maß der Din­ge in Sachen XTERRA Euro­pean Tour-Wer­tung. Ins­be­son­de­re Arthur Ser­rie­res kann durch sei­ne läu­fe­ri­sche Stär­ke jedes Ren­nen für sich ent­schei­den, wenn es der Kon­kur­renz nicht gelingt, auf dem Bike einen Vor­sprung von mehr als 5 Minu­ten her­aus­zu­fah­ren. Und so konn­te man bereits nach dem Bik­split eine sicher Pro­gno­se auf den Sieg abge­ge­ben – denn nach guter Schwimm­leis­tung von Ser­rie­res und durch­aus gutem MTB-Split war der 45 Sekun­den-Vor­sprung der nach T2 füh­ren­den Maxim Cha­né (FRA) und Jens Emil Sloth Niel­sen (DNK) auf Arthur Ser­rie­res auf ihn ein­fach zu gering, um einen Sieg dar­aus zu schmie­den. Und so kam es wie es kom­men muss­te: Arthur Ser­rie­res sam­melt die vor ihm lie­gen­den Gebrü­der For­ri­sier, Maxim Cha­né und Jens Emil Sloth Niel­sen ein und dreh­te den Rück­stand in einen 3 minü­ti­gen Vor­sprung zum zweit­plat­zier­ten Arthur For­ri­sier und den Dänen Niel­sen, wel­cher den 3 Platz vor sei­nem Dau­er­ri­va­len Cha­né ret­te­te.
San­dra Mair­ho­fer leg­te mit dem bes­ten Bike-Split bei den Eli­te­da­men den Grund­stein für einen sou­ve­rä­nen Sieg, dem sie dann auch noch den bes­ten Run-Split fol­gen ließ. Sat­te 7 Minu­ten Vor­sprung beim Ziel­ein­lauf vor der zweit­plat­zier­ten Fran­zö­sin Paties demons­trier­ten ihre momen­ta­ne Aus­nah­me­stel­lung. Für eine faust­di­cke Über­ra­schung sorg­te die Öster­rei­che­rin Was­le mit einem famo­sen 3. Platz. Sie und Hele­na Karás­ko­vá Erbe­no­vá (CZE) (Platz 4) ver­wie­sen als dienst­äl­tes­te XTERRA Eli­te­star­te­rin­nen einen Groß­teil der wesent­lich jün­ge­ren Ladies auf die Plät­ze hin­ter sich. Cha­peau.