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Startnummer:


XTERRA-WM-Nachlese

Wie versprochen hier nun noch der Verweis auf die Platzierungen der Deutschen AgegrouperInnen:

20. Julia Ramsauer 6. AK 25-29
30. Uta Knape 8. AK40-44
68. Elfi Rose 4. AK50-54
94. Beate Kleindienst 8. AK50-54
99. Angela Fogarolli 17. AK35-39
136. Petra Majewski 9. AK55-59

 

11. Jonas Held 2. AK15-19
42. Tim Dulfer 8. AK20-24
47. Matthias Seitz 10. AK30-34
178. Marco Weisbecker 25. AK35-39
182. Mirco Querfeld 32. AK40-44
330. Gregor Hoefelmaier 29. AK50-54
393. Ferdinand Rust 64. AK45-49
404. Richie Schneider 15. AK60-64

 

Herzlichen Glückwunsch an alle!  Alle StarterInnen haben gefinisht. Bei den Verhältnissen auf der Bike-Strecke war das nicht selbstverständlich.

Herausragend: Der 2. Platz von Jonas Held in der AK 15-19 sowie die TopTen-Platzierungen in der jeweiligen AK von Julia Ramsauer, Uta Knape, Beate Kleindienst, Tim Dulfer und Matthias Seitz.

Wer einen Blick auf die Resultate insgesamt werfen möchte:
https://results.chronotrack.com/event/results/event/event-24496

Mendez und Duffy heißen die neuen XTERRA-Weltmeister 2016

Maurizio Mendez XTERRA Weltmeister 2016 kleinUnbelievable – Unglaublich! Maurizio Mendez (MEX) ist neuer XTERRA-Weltmeister. In einer beeindruckenden Aufholjagd auf dem Trailrun-Split gelang es ihm , den 2 min Rückstand gegenüber dem schon fast sicher geglaubten Weltmeister in Spe Ruben Ruzafa (ESP) in einen fast zweiminütigen Vorsprung zu drehen. Dabei kam dem Altmeister und erfolgsgewöhnte Routinier Ruzafa der durch ständige Regenfälle völlig verschlammte Bikesplit eigentlich gelegen, da er bei den Verhältnissen seine technische Klasse ausspielen konnte. Aber Maurizio, der junge Wilde ließ sich nicht beirren und hielt den Kontakt. Zusammen mit Ben Allen bildete er die erste Verfolgergruppe. Leider hatte Ben, der auch wieder als exzellenter Schwimmer an zweiter Pos. aufs Rad wechselte, aufgrund des Schlammes dann paar technische Probleme mit der Kette und den Bremsen und musste Maurizio auf den letzten Kilometern ziehen lassen. Aber den hervorragenden 3. Platz verteidigte der Aussi souverän vor dem „Kiwi“ Braden Currie . Titelverteidiger Josuha Middaugh landete „nur“ auf Platz 5, nach dem MTB –Split lag er gar auf Platz 6, konnte also beim Run noch einen Platz gutmachen. Wie schon bei der ITU–WM 2014 am O-SEE, als ähnlich „muddy“ Verhältnisse herrschten – Joshua hat mit solchen Verhältnissen einige Probleme mit dem Bike gegenüber den MTB-Könnern wie Ruzafa oder Carloni. O-SEE Publikumsliebling Roger Serrano, der temperamentvolle Spanier kam am Ende auf Platz 11.

Leider musste sich unser Sebi Kienle im Hawaiian Double-Duell dem Amerikaner Ben Hoffman geschlagen geben. Dabei sah es anfangs nicht danach aus: Schwimmen top, auch auf dem Bike noch vor Hoffmann liegend, musste er im Trailrun dann Hoffmann dann doch ziehen lassen. Platz 7 für Ben Hoffman – Respekt.

Bei den Frauen war es nicht ganz so spannend

Flora Duffy verteidigt in grandiose Weise einen Start-Ziel Sieg. Wir erinnern uns nochmal an 2014 an die Situation am O-SEE. Damals kam Flora mit dem Schlamm nicht so gut zurecht wie Kathrin Müller, und musste die Krone der Deutschen überlassen. Nicht so 2016. Flora Duffy hat aus der Geschichte offensichtlich gelernt und Ihre Fahrtechnik verfeinert. Platz 2 für die Schottin Lesley Paterson.

Suzi Snyder krönte Ihre bisher beste Saison mit Platz 3. „Unsere“ Helena Erbanova belegte Platz 5., wie schon 2015.

Erstmals haben die Amis eine komplette TV-Moderation über das Internet hinbekommen. Die Moderation, über weite Teile vom Duo Dave Nicholas und Nico Lebrun war interessant und unterhaltenswert. So gab es zahlreiche Verweise auf die Rennen der World Tour und die European Tour durch die beiden. Eins konnte man durch die Berichterstattung und die Livebilder auch gut sehen: Auf Hawaii sind alle wohl ziemlich tiefenentspannt. Live more! eben.

Leider sind die Ergebnislisten noch nicht offiziell, so dass wir noch nichts zu den Agegroupern sagen können. Holen wir dann noch nach.

XTERRA WM am Wochenende

X TattooWhiteFullLogoAm Sonntag ist es wieder soweit: XTERRA World Tour Finale und gleichzeitig XTERRA WM in Kapalua auf Maui/Hawaii. Über 800 Athleten aus der ganzen Welt werden um die Xterra-Weltmeistertitel 2016 kämpfen (1,5 km Schwimmen, 32 km Mountainbike und 10,5 km Crosslauf).

60 1030x686 kleinDie spannendste Frage dabei ist zweifelsohne: Wird es Josiah Middaugh aus den USA und Flora Duffy von den Bermudas gelingen, ihre Titel zu verteidigen? Die Schar der Angreifer ist groß, die Konkurrenz stark, wobei ein Name aus unserer Sicht natürlich besonders hervorsticht: Der Zweite des Ironman Hawaii 2016, Sebastian Kienle. Falls es in Vergessenheit geraten ist – Sebi kommt eigentlich vom MTB, er war immerhin 2005 und 2006 Sieger des XTERRA Germany. 2014 hat er das Hawaii-Double bereits gewonnen. Und auch dieses Jahr könnte ihm das gelingen, denn er nimmt von Kona immerhin einen 3 Minuten-Vorsprung gegenüber dem Amerikaner ben Hoffmann mit auf die Strecke. Inwieweit Sebi aber Titelverteidiger Josiah Middaugh gefährlich werden könnte oder dem potenziell stärksten Herausforderer Ruben Ruzafa in die Parade fahren kann, das bleibt abzuwarten. Wir drücken natürlich die Daumen.

Die Daumen drücken wir aber auch den 14 anderen deutschen Startern:
Julia Ramsauer (AG 25-29/131), Angela Fogarolli (AG 35-39/166), Uta Knape (AG 40-44/206), Beate Kleindienst (AG 50-54/262), Elfi Rose (AG 50-54/271), Petra Majewski (AG 55-59/280), Jonas Held (AG 15-19/317), Tim Dülfer (AG 20-24/336), Matthias Seitz (AG 30-34/439), Marco Weisbecker (AG 35-39/507), Mirko Querfeld (AG 40-44/558), Ferdinand Rust (AG 45-49/649), Gregor Höfelmaier (AG 50-54/704) und Richie Schneider (AG 60-64/803).

Aus O-SEE Sicht hoffen wir auf eine gute Platzierung des Zittauer Lokalmatadoren Mirko Querfeld und wünschen gutes Gelingen.

Ebenfalls die Daumen drücken wir für „unsere“ Tschechin Helena Erbenova und die O-SEE Stammteilnehmerin Carina Wasle aus Österreich. Sie können durchaus in den Top-Ten landen.

Mendez, Poor gewinnen XTERRA Denmark

14222280 1094202647295292 6736271512928459825 n kleinBei sehr ungemütlichen Wikingerwetter fand das letzte Rennen der XTERRA EUROPEAN Tour 2016 statt. Während es bei den Männern durchaus noch einmal spannend wurde und erst beim abschließenden Trailrun der „junge Wilde“ Maurizio Mendez (MEX) den Sieg klarmachen konnte, brillierte die Ungarin Brigitta Poor mit einem unangefochtenen Start/Ziel – Sieg. Markantes Wahrzeichen dieses Rennens ist der kraftraubende Treppenlauf  vom Strand die Steilküste hinauf zur Wechselzone. 497 Stufen sind zu bewältigen, eigentlich schon ein Wettkampf für sich…

Auf den Podiumsplätzen folgten der Kiwi Sam Osborn und „Rauschebart“ Roger Serrano (ESP).  Bei den Frauen sicherte sich Karina Wasle (AUT) Platz 2 vor der „Swiss Miss“ Renata Bucher.  

Damit stehen auch die Sieger der Tour fest: Ruben Ruzafa (ESP) und Brigitta Poor (HUN). Doch dazu später nochmal.

Mehr Informationen zur XTERRA Denmark 2016 findet ihr hier.

Veranstalter

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XTERRA World Tour

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XTERRA European Tour

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XTERRA German Tour

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